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Dilldappjagdt Oktober 2010

Am Wochenende 29. bis 31. Oktober 2010 wurde nach fast 1 Jahr wieder eine Dilldappenjagdt im Sponheimer Hof
durchgeführt. Eine mutige Gruppe junger Leute aus dem westfälischen Everswinkel, wollte unbedingt auch diese einmaligen Tiere einfangen. Wie immer wurden die Teilnehmer im Rahmen einer Weinprobe am Freitag Abend von Jagdtführer Heinz A. Schütz auf die Dilldappenjagdt vorbereitet. Da die Teilnehmer allerdings dem Wein so heftig zugetan waren, haben wir besser keine Bilder von der Weinprobe zur Verfügung gestellt. Erst am Samstag vormittag
waren die Teilnehmer im Rahmen einer Ortsführung wieder fotogen und man konnte wieder verschiedene Aufnahmen der Teilnehmer ins Internett stellen (Bild 1 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 ). Den schlimmsten " Schluckspecht " hatten wir während der Ortsführung auch kurzzeitig in die spezielle Enkircher Ausnüchterungszelle gesteckt (Bild 2 ).
Nach der Ortsführung ging es zielstrebig durch die Weinberg immer bis zur nächsten Bank, (dort wurde natürlich immer
wieder Wein und Eifelfeuer eingeschenkt)  (Bild 9 , 10 , 11 , 12 , 13 , 14 , 15 , 16 ), Dann ging es endlich in die Endstrecke des Enkircher Steilagenwanderpfades und der Restalkohol von der Weinprobe wurde ausgeschwitzt (Bild 17 , 18 , 19 , 20 ). Aber oben angekommen, wartete bereits Host mit dem Eintopf zum stärken und natürlich wieder Wein zum trinken (Bild 21 , 22 , 23 , 24 ), Danach ging es wieder Richtung Sponheimer Hof, aber es wurde jede Rastmöglichkeit ausgenutzut um weiter " aufzutanken !" (Bild 25 , 26 , 27 , 28 ).
Selbst am Sponheimer Hof wurde  in einem Versteckten Winkel " weitergetankt ", (Bild 29 ), damit für die
Dilldappenjagdt am Abend auch richtig vorbereitet war.
Punkt 20.oo Uhr am Abend war es dann soweit, die Männer wurden zum Ausgangpunkt hingefahren und bereiteten für
die Dilldappenjagdt alles vor wichtige vor: Wein, Eifelfeuer und Fackeln und Jagdthorn (Bild 30 , 31 , 32 ) Somit konnte die Jagdt auch sofort beginnen, als die Damen eintrafen (Bild 33 , 34 , 35 , 36 ) und Dirk konnte die Jagdt entsprechend " einblasen " (Bild 37 ). Doch bereits nach einer kurzen Strecke ca. 600 m  stoppte die Truppe , da bei einigen der " Treibstoff " bereits ausging und unbedingt nachgetankt werden mußte (Bild 38 , 39 , 40 , 41 , 42 , 43 , 44 , 45 , 46 ) Aber auf Dirk und Frank war wenigstens 100 % Verlass , beide waren absolut nüchtern und somit konnten wir , dann noch mit richtigem Anstand einer vermissten Dilldappenjägerin (bei der letzten Jagdt) in Ernst und Würde gedenken (Bild 47 , 48 , 49 ).
Jetzt ging es aber mit richtigem Elan auf die Jagdtstrecke und Markus hatte auch schnell eine Fütterungsstation für
hungrige Dilldappen ausfindig gemacht (Bild 50 , 51 ). Somit war bei allen Teilnehmern die Aufmerksamkeit geweckt (Bild 52 , 53 ) und trotzdem ging es plötzlich ganz schnell . Die arme Vera verschwand mit einem Dilldappen den Wegabhang hinunter (Bild 54 , 55 , 56 , 57 , 58 ) und auch Linda wurde davon überrascht (Bild 59 ), denn gleichzeitig war noch ein 2. Dilldappen in die Gruppe reingesprungen und erst nach einem kräftigen Handgemenge konnten beide Dilldappen eingefangen werden (Bild 60 , 61 , 62 ) und Roland Bender versuchte in die aufgewühlte Gruppe wieder Ordnung zu bekommen (Bild 63 ), was ihm auch gelang und die Gruppe wieder sich in Bewegung setzte (Bild 64 , 65 / 66 , 67 ).
Im laufe der weiteren Jagdt wurden noch 2 weitere Dilldappen eingefangen und den Damen gelang es , sie zu
Lammfrommen " Kuschelbärchen " zu erziehen (Bild 68 , 69 , 70 , 71 , 72 , 73 , 74 , 75 , 76 , 77 , 78 , 79 , 80 , 81 , 82 . 83 ). An der Dilldappenjagdthütte dann angekommen wurden dann nach erfolgreicher Jagdt noch einige Erinnerungsbilder aufgenommen und die Jagdt von Dirk auch entsprechend abgeblasen (Bild 84 , 85 , 86 , 87 , 88 ) und unser " Schluckspecht " vom Vormittag war auch wieder in Form (Bild 89 ).
Danach ging es in die Jagdthütte zum verspeisen der Dilldappenschenkel, die Horst bereits gebraten hatte und natürlich
mußten die flüssigen Reste noch getrunken werden (Bild 90 , 91 , 92 , 93 , 94 , 95 ).  Etwa um Mitternacht machte sich die Truppe wieder zu Fuß auf den beschwerlichen Heimmarsch (Bild 96  und 97 ). Es gab auch hier wieder einige Rastpausen und das Versprechen das Heinz Bernd am Rebstock von Benedikt XVI abgab, wird seiner Anja wohl gefallen haben (Bild 98 , 99 ,  101 , 102 ) . Er versprach ihr ewige Treue, absolute alkoholische Enthaltsamkeit für die nächsten 30 Minuten (es war mittlerweile auch alles leergetrunken). Es waren zu diesem Versprechen auch genügend Zeugen auf der gegenüberliegenden Wegseite anwesend (Bild 100 , 103 , 104 ). Allerdings haben alle am anderen Morgen von ihrem Schweigerecht gebraucht gemacht und als Zeugen nicht zur Verfügung gestanden.
Das schönste Bild der ganzen Dilldappenjagdt gelang ganz zum Schluß, als sich Markus Goldkuhle und Ute Groh in einer
stillen Ecke sich das Eheversprechen gaben !!!!!
Kann es ein schöneres Ende einer solchen Dilldappenjagdt geben, wir sind der Meinung : Nein !  (Bild 105 )

 
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