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Dilldappjagdt 21.11.2009

3 Wochen nach der letzten Dilldappenjagdt im Sponheimer Hof, kam auch schon die nächste Gruppe mit mutigen, durstigen Kampfeswillen um sich in die Gefahr der Sponheimer Dilldappenjagdt zu begeben.
Die Gruppe unter der Leitung von Frau Susanne Weyers aus Niederkassel hatte sich viel vorgenommen und man wollte unbedingt erfolgreich sein auf der Dilldappenjagdt.
Die Jagdtregelen und entsprechenden Aufgaben wurden in einer Weinprobe um 16.oo Uhr von Jagdtleiter Heinz A. Schütz entsprechend erklärt. Im Anschluß an das Abendessen war es dann um 20.oo Uhr soweit, das die Gruppe zum Jagdtausgangspunkt hingefahren wurde und dort in der "moselländischen Wildnis " ausgesetzt wurde.
Zuerst wurden natürlich die Fackel angezündet und die Jagdtwaffen verteilt (Salz und Pfefferstreuer und Seile) und zum Mut antrinken der erste Eifelfeuer getrunken (Bild 1 , 2 , 3 ).
Nach dem Eifelfeuer waren auch die Frauen bereit sich auf die Dilldappenjagdt zu begeben. Die Frauen waren anfangs auch noch etwas ängstlich und hinter jedem Strauch und Baum an dem es raschelte wurde ein Dilldappen vermutet und entsprechend nachgeschaut (Bild 4 ). Somit wurde nach und nach die Angst weniger. Erst an der Gedenkstelle für die bis heute verschwundene Dilldappenjägerin wurden die Damen daran erinnert, das es nicht ganz ungefährlich ist und Marcus brachte auch das entsprechenden Gedenk-
ständchen (Bild 5 ). Es wurden auch immer wieder einige Stärkungspausen eingelegt (Bild 6 ) und es wurden die Warnhinweise der Gemeinde Enkirch z. B. Dilldappenfütterungsstelle (Bild 7 , 8 ) .
Und obwohl die Damen vorsichtig waren, wurden sie dann doch von einem Dilldappen überrascht und erst mit beballter Frauenpower (4 Damen auf einen Dilldappen) konnten sie den Dilldappen einfangen (Bild 9 , 10 , 11 , 12 , 13 ). Sie jubelten und freuen sich über diesen Fang und vergasen das sie bereits alle 4 Seile verbraucht hatten und staunten nicht schlecht, das bereits kurze Zeit danach der nächste Dilldappen auftauchte und sie dadurch etwas länger benötigten um Ihn auch zu fangen und fesseln (Bild 14 , 15 , 16 , 17 ). Glücklich und zufrieden mit Ihrem Fang wurde sich noch mit Moselriesling und Eifelfeuer gestärkt und man machte sich auf den Weg zur Dilldappenjagdthütte.
Ca. 100 m vor der Hütte war die Aufmerksamkeit und Vorsicht der Frauen völlig dahin und es wurde ein harter Kampf als plötzlich noch der 3. Dilldappen aus dem Gebüsch hervor sprang mitten in die Damengruppe hinein. Dieser Bursche war etwas stärker und vor allen Dingen " brünstiger " als seine Vorgänger und die Damen hatten alle Hände voll zu tun ihn zu bändigen (Bild 18 , 19 , 20 , 21 , 22 , 23 , 24 , 25 ). Doch endlich hatten sie ihn auch gefesselt und man konnte alle Dilldappen dann zum Lagerfeuer hinbringen (Bild 26 , 27 , 28 ). Dort hat Markus dann die Dilldappenjagdt erfolgreich abgeblasen (Bild 29 ) und man stellte sich auf zu einem Gruppenfoto (Bild 30 , 31 ). Danach ging es wieder in die Jagdthütte um die erfolgreiche Dilldappenjagdt zu begießen mit Eifelfeuer und Moselriesling und zum Verspeisen von Dilldappenschenkel (Bild 32 , 33 ).
Die Jagdt wurde so sehr mit Eifelfeuer begossen, das die Gruppe nicht mehr in der Lage wahr den Rückweg zu Fuß in Angriff zu nehmen (Besonders der Jagdtleiter Heinz A. Schütz war Eifelfeuer geschädigt ). Somit wurde kurzerhand beschlossen den Rückweg wieder im " Truppentransporter "
vom Sponheimer Hof durchzuführen (Bild 34 , 35 , 36 , 37 , 38 , 39 , 40 ). Weitere Bilder waren nicht mehr möglich da der Kameramann (Heinz A. Schütz) dem Eifelfeuer Tribut zollen mußte und er friedlich in sein Bettchen fiel.
Wir hoffen, das wir noch genügend Dilldappen im Jagdtbereich Enkirch haben, damit wir in den nächsten Jahren auch weiterhin noch Dilldappen jagen können !

 
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