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Dilldappenwanderung am 04.11.2006
Der Musikzug Kleinalmerode hatte sich auf das Wagnis eingelassen eine Dilldappenjagdt zu unternehmen im Sponheimer Hof. An dem Wochenende vom 3. bis 5. 11. 2006 war es soweit und die Truppe traf erwartungsvoll und froh gelaunt in Enkirch im Sponheimer Hof ein und bereits am Freitag Abend nach dem Abendessen begann es mit einer Weinprobe, bei der Heinz A. Schütz die Teilnehmer nicht nur den Wein erklärte, sondern Sie bereits auf die Dilldappenjadt vorbereitete. Die Weinprobe wurde aufgelockert, durch die Musikdarbietungen der Truppe, die Ihre Instrumente mitgebracht hatten. Die Bilder  1 / 2 / 3 / 4 / 5  zeigen die Truppe im Einsatz. Am Samstag morgen begann die Alkoholverdunstungsstunde in Form einer Ortsführung (Bild 6 und 7 ) und dabei hat es der Drilles im Spilles der Gruppe angetan (Bild 8 ) und Rudolf erklärte sich freiwillig bereit in den Käfig zu gehen ( Bild 9 ). Danach ging es ab in den Steillagenwanderpfad  (Bild 10 und 11 ) den die Gruppe selbst ausgewählt hatte um zur Hütte mit dem Eintopf zu gelangen. Zuerst mußte dafür aber so manche Weinbergsstufe erklommen werden (Bild 12 und 13  ) bis man endlich die Moselhöhen erklommen hatte (Bild 14 ) und man endlich sich am Linseneintopf stärken konnte (Bild 15 und 16  ). Nach der Stärkung ging es wieder zurück zum Sponheimer Hof zum Ausruhen für die Dilldappenjagdt am Abend. Aber Roger konnte es nicht lassen und am Musikpavillion des Musikvereins Enkirch probte er bereits die ersten Jagdthornsignale (Bild 17 ). Um 20.00 Uhr war es dann soweit die Truppe war entschlossen viele Dilldappen zu fangen und bei Fackellicht und Eifelfeuer und Moselwein ging es los auf die Jagdtstrecke ( Bild 18 / 19 / 20 / 21 ). Die Männer hatten aber Ihre Schwierigkeiten mit dem Lockruf und so verstrich ein Meter der Jagdtstrecke nach dem anderen, ohne das sich ein Dilldapp blicken ließ. Erst nachdem der Vollmond am Himmel auftauchte war es plötzlich soweit. Aus dem Unterholz sprang ein Dilldappe hervor und die Frauen hatten Ihre liebe Not den Dilldappen einzufangen (Bild 22 ) denn noch ein zweiter Dilldappen sprang hervor und die Verwirrung war groß bei den Frauen, bis sie mit vereinten Kräften auch diesen Dilldappen fangen konnten (Bild  23 / 24 / 25 / 26 / 27 ).
Mit dem Jagdterfolg zufrieden ging die Jagdt frohgelaunt weiter und die jungen Damen hatten Blut geleckt, denn nach kurzer Zeit wurde der 3. Dilldapp gefunden , der noch in einer Böschung sich befand und 2 Frauen stürzten sich sofort auf Ihn (Bild 28 ) und schnell war er auch gefesselt, wie auch der Dilldapp Nr. 4 (  Bild  29 / 30 / 32 / 33 / 34 / 35 / 36 )
So fröhlich gelaunt von dem großen Fang ging es zur Dilldappenjagdthütte und die Aufmerksamkeit schwand dahin, als plötzlich ein 5. Dilldapp auftauchte und sich Maike schnappte und in den Ringkampf ging (Bild 37 / 38 / 39 / 40 / 41 ) Es dauerte eine lange Zeit die Maike mit dem Dilldapp sich auf dem Boden wälzte und Ihre Augen glänzten immer mehr. Zum Abschluß wurde die gesamte Truppe noch mit Ihrer Jagdtbeute aufgenommen (Bild 42 / 43 ).
Danach ging es in die Jagdthütte zum verspeisen der Dilldappenschenkel, mit viel Wein und Eifelfeuer (Bild 44 / 45 / 46 / 47 / 48 ) Mehr Bilder haben wir gottseidank nicht mehr gemacht in dieser wunderschönen Dilldappenjagdtvollmond-nacht. Am Sonntag morgen wurde noch ein Abschiedsständchen gespielt (Bild 49 )bevor es mit dem Bus wieder in die Heimat ging (Bild 50 ). Wollen wir hoffen, das Maike die nächsten 9 Monate gut überstehen wird !

 
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