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Dilldappenjagdt diesesmal mit " Limburger "
Gästen aus den Niederlanden.


Am 5. 11. 2005 ging es wieder einmal auf Dilldappenjagdt, diesesmal mit " Limburger " Gästen aus den Niederlanden.
Am Vormittag wurden zuerst einmal die Muskeln gelockert, im Rahmen einer Ortsführung ( Bild 1 / 2 / 3 ). Vor allen Dingen wurde auch fleißig die " Schluckmuskeln " trainiert mit Wein und Eifelfeuer (Bild 4 / 5 ) und als Abschluß wurde noch eine Schnapsprobe im Enkircher Schnapsmusuem durchgeführt (Bild 6 ). Somit war schon einmal der Grundstock für eine erfolgreiche Dilldappenjagdt gelegt. Am Abend vor dem Abendessen mußten noch einige " Verzichtsurkunden " unterschrieben werden (Bild 7 ) bevor es dann nach dem Abendessen endlich soweit war. Der Dilldappenjagdtschwur wurde noch gemeinsam abgelegt (Bild 8 ) und dann ging es frohen Mutes auf die Jagdtstrecke (Bild 9 ). Doch bereits nach einigen 100 Meter, mußte eine Stärkungspause eingelegt werden und der Eifelfeuer wärmte wieder die müden Glieder (Bild 10 ).
Roger konnte mit seinem langen Streichholz mitlerweile auch seine Zigaretten wieder anzünden (Bild 11 ). An der Stelle, an der vor 5 Jahren eine Dilldappenjagdtteilnehmerin von einem Dilldappen verschleppt worden war, wurde natürlich wieder eine Gedenkminute (Bild 12 ) und eine Stärkungspause eingelegt (Bild 13  / 14 ).  Durch reichlich Eifelfeuer waren die Jagdtsinne geschärft und der 1. Dilldapp konnte von den Damen eingefangen werden (Bild 15 / 16 / 17 ) auch wenn Anni der Schreck in der Abendstunde noch ins Gesicht geschrieben war ( Bild 18 ) konnte breits nach einer weiteren kurzen Strecke der nächste Dilldappen gefangen werden (Bild 19 / 20 / 21 ). Nachdem die Dilldappen kunstvoll verschnürt wurden (Bild 22 /  23 ) kam wieder unser wichtigster Mann ins Spiel, Piet der Eifelfeuerträger (Bild 24 / 25 ). Nachdem die Jagdtstrecke fast zuende gejagdt war, legte Ben eine kleine Ruhepause ein (Bild 26 ) und freute sich auf seinen Eifelfeuer und Moselwein, doch der Geruch von Ben lockte noch andere Dilldappen an (Bild 27 ), die mit Moselwein ruhig gestellt werden konnten. Kurz vor der Jagdthütte kam plötzlich noch ein wilder Dilldapp aus dem Gebüsch gesprungen und Mike und Monique hatten alle Hände voll zu tun, doch Ihre geballten 180 kg und ein Weinbergspfahl brachten den Dilldappen zur Ruhe ( Bild 28 / 29 / 30 ). Alle dachten schon der Dilldapp wäre tot (Bild 31 ) doch plötzlich mußten alle wieder ran und Ihn bändigen (Bild 32 / 33 ) um somit alle eingefangen Dilldappen zur Hütte zur bringen (Bild 34 ) damit dort noch ein Gruppenbild " Limburger Jäger " und " Enkircher Dilldappen " zu schießen (Bild 35 ). Der Moselwein und Eifelfeuer hatte Roger zum einsamen Jäger werden lassen (Bild 36 ), doch nach kurzer Erholungspause konnte er in der Hütte wieder kräftig in die Dilldappenkeulen beißen (Bild 37 ). Auch die anderen Teilnehmer widmeten sich dem Vertilgen von Wein, Eifelfeuer und Dilldappenkeulen (Bild 38 / 39 / 40 / 41 ).
Am nächsten Morgen wurden dann die Nachterlebnisse nochmals durchgesprochen und Anni freute sich schon wieder auf Ihren " geliebten " Eifelfeuer (Bild 42 ) und nach dem Erhalt der Dilldappenjagdturkunde (Bild 43 ) trat man freudig und noch ein wenig müde den Rückweg in die Niederlande an.

 
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