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Dilldappenjagdt mit Freiwilliger Feuerwehr
aus Kerken-Stenden (Niederrhein)


Und wieder einmal waren mutige Menschen unterwegs an die Mosel, um im Sponheimer Hof in Enkirch auf Dilldappenjagdt zu gehen. Diesmal wollten die Freiwillige Feuerwehr aus Kerken-Stenden (Niederrhein), es versuchen dieses seltene und besonders scheue Tier " zur Strecke zu bringen ". Selbstverständlich waren die 13 Feuerwehrleute hoch motiviert, besonders was die Trinkfestigkeit anging. Aber bereits am Vormittag des 16. 04, 2005, als es zur Vorbereitung auf die Jagdt erst einmal wieder zur Auflockerungstour ging (Bild 1 ) , zuerst durch den Ort (Bild 2 ), dann in Richtung Weinberge, hatte sich auf einmal die " Ehrenabteilung " abgeseilt, denn sie waren wasserscheu !!!  Es fing leider an etwas zu regnen, was aber 10 Männer nicht davon abhielt, die Auflockerungstour über den Steillagenwanderweg mit Herrn Schütz zu wagen. Herr Schütz hatte auch etwas Mitleid und hatte auch einige " Stärkungspausen " eingelegt und der leichte Regen wurde mit wärmenden Eifelfeuer hinweggefegt (Bild 2a und 3 ). Nach diesen Stärkungspausen war die Truppe wieder hochmotieviert und der Berg wurde weiter bestiegen (Bild 4 , 5 ). Nach einer gewissen Zeit war auch die letzte Treppe erklommen und die Truppe sammelte sich wieder zusammen (Bild 6 ) und relativ schnell wieder erholt. Lediglich Hasso wollte sein angestrengtes Gesicht nicht fotografieren lassen (Bild 7 ).
Endlich hatte man den kompletten Berg erklommen und auf einem Pavillion wurde ein Eintopfessen mit reichlich Moselwein eingenommen (Bild 8 , 10 ). Allerdings mußten sich 2 etwas abseits setzen (Bild 9 ) denn die beiden waren bereits am üben, für die abendliche Dilldappenjagdt und ließen bereits einige Düfte wehen. Was die komplette Gruppe am besten konnten bei dieser morgendlichen Auftaktwanderung war allerdings, Pausen einlegen und sich mit Moselwein stärken (Bild 11 und 12 ).
Am Abend war es dann vorbei mit Lustigkeit. Nachdem die Jagdtwaffen verteilt waren (Bild 14 ) und Tobias als " Bläser " bestimmt worden war und er die Jagdt angeblasen hatte (Bild 13 ) ging es dann auf die Dilldappenjagdt (Bild 15 ). Doch schon bereits nach ca. 500 m Anstieg, verliesen Hartmut die Kräfte und fing an zu streiken (Bild 16 ) erst nach einer Stärkungsrunde mit Eifelfeuer war die Truppe wieder kampfbereit. Nachdem Tobias an der " Dilldappenjägerverlorengedächtnistafel " noch " Ich hatte einen Kameraden " geblasen hatte (Bild 17 ) ging es mit Volldampf auf die Jagdtstrecke. Plötzlich von einem Moment auf den anderen, war die Truppe energiegeladen und jede Hütte oder Tonne am Wegesrand wurde genau unter Feuerschein genommen (Bild 18 , 19 , 20 , 21 ) und auf Dilldappenspuren genau untersucht. Obwohl die Truppe so genau suchte, wurde sie doch von dem ersten Dilldappen komplett überrascht und überrannt, erst mit 3 bis 4 Mann zusammen warfen Sie sich auf den armen Dilldappen (Bild 22 ) und brachten Ihn nach einiger Zeit und mit viel Eifelfeuer und Moselwein zur Beruhigung unter Ihre Kontrolle (Bild 23 , 24 ). Beim 2. Dilldappen hatten sie bereits Erfahrung gesammelt und wußten mit Ihm schon besser umzugehen und somit war er nach kurzer Zeit bereits handzahm (Bild 25 , 26 , 27 ). Richtige verbrüderungsformen nahm die Gefangen-nahme des 3. Dilldappen an, denn Hasso hatte in der Zwischenzeit, nach reichlich Eifelfeuer die Sprache der Dilldappen verstanden und konnte sich perfekt mit Ihnen unterhalten und somit waren schnell "Männerfreundschaften" geschlossen (Bild 28 ).
Die Anstrengung war der Truppe aber in den Gesichtern doch anzusehen (Bild 29 ) und sie waren alle froh, das sie endlich die Dilldappenhütte erreichten um dort noch ein gemeinsames Abschlußbild zustande zu bringen ( Bild 30 ). Danach ging es dann zum gemütlichen Ausklang in die Hütte und dort wurde noch sehr viel Jagdtlatein bei Dilldappenschenkel und Moselwein und Eifelfeuer gesponnen (Bild 31 , 32 , 33 , 34  ). Wie gut der Eifelfeuer auf die Gesichtsmuskeln wirkt zeigt uns zum Abschluß Tobias (Bild 35 ).

 
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