dd050402 - sponheimerhof

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Sonstiges > Dilldappen

Dilldappenwanderung am 02.04. 2005 !

Am 2. April 2005, fanden sich mutige Niederländer (Gruppe Liepertz aus Roermond) zusammen, um die Sponheimer Dilldappen zu jagen und einzufangen (Bild 1 ). Vorbereitet auf die Jagdt wurden sie von Heinz A. Schütz, in Form einer Wanderung über den Enkircher Steillagenwanderpfad. Dort angekommen wurde sich erst einmal mit Eifelfeuer gestärkt (Bild 2 / 3 ) damit man die anstehenden " Strapazen" besser in Angriff nehmen kann (Bild 4 ). Nachdem man die Hälfte des Steillagenweges erklommen hatte, wurde natürlich wieder eine Weinrast eingelegt (Bild 5 ) bevor dann der Rest der Strecke durch die Weinberge in Angriff genommen wurde (Bild 6  ). Schließlich erreichte man wieder eine normale Straße, mit Bank, für eine weitere Stärkungspause (Bild 7 / 8 ). Von dort aus ging es bei strahlendem Sonnenschein, zur einer Aussichtshütte, in der man ein Eintopfessen einnahm (Bild 9 und 10 ). So gut gestärkt wurde der Heimweg in Angriff genommen, nicht ohne zwischendurch sich wieder mit flüssiger Nahrung zu versorgen (Bild 11 ). Schließlich mußte man doch für den Abend vorbereitet sein.
Nachdem sie die Gruppe den restlichen Nachmittag etwas ausgeruht hatte und das Abendessen eingenommen worden ist, war es dann soweit. Um 20.30 Uhr war man am Ausgangspunkt der Dilldappenjagt und bei Fackelschein wurde erst einmal ein Eifelfeuer zur Stärkung eingenommen ( Bild 12 ). Die Damen bekamen Ihre Jagdtwaffen ausgehändigt und die Dilldappenjagdtregeln erklärt (Bild 13 ). Der Jagdthornbläser Peter konnte danach dann die Jagdt anblasen (Bild 14 ). Nach einer kurzen Strecke kam die Gruppe auf dem höchsten Punkt der Dilldappenjagt an eine Erinnerungstafel (von einer verlorenen Jagdtkameradin aus dem Jahre 1995) vorbei, dort wurde Innegehalten  in Gedenken und sich natürlich wieder in flüssiger Form gestärkt (Bild 15 ). Danach ging es weiter auf der Jagdtfährte, vorbei an Warnhinweisen ( Bild 16 ) . Die Gruppe hatte sich schon damit abgefunden das sie keinen Dilldappen fangen würden, bis plötzlich innerhalb von einer Strecken von ca. 200 m 2 Dilldappen aus dem Gebüsch gesprungen kamen und Meity Gerts-Laureys sich mit Todesverachtung auf die Dilldappen warf und sie zur Strecke brachte mit Hilfe der anderen Damen ( Bild 17 / 18 / 19 ). Von diesem Jagdterfolgt berauscht mußte Bläser Peter natürlich ein Hallali blasen (Bild 20 ). Die Damen waren mit dem Jagdterfolg sehr zufrieden und hatten die Aufmerksamkeit etwas schleifen lassen, somit waren sie auf einen 3. Dilldappen gar nicht mehr vorbereitet und Meity hatte es mit einem richtig wilden Dilldappen zu tun bekommen, denn erst nach langem Ringen, hatte sie den Dilldappen ruhig gestellt (Bild 21 / 22 / 23). Mit diesen 3 Dilldappen zogen die Jäger dann zur Dilldappenjagdthütte, wo man sich die Dilldappen am Feuer präsentieren konnte (Bild 24 und 25 ). Danach ging es dann zum Dilldappenschmaus in die Hütte und der Jagdterfolg wurde entsprechend gefeiert (Bild 26 / 27 / 28 ). Wir hoffen das für Meity in den nächsten 9 Monaten aufgrund des Kampfes mit dem letzten Dilldappen keine Nachwirkungen erfolgen.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü