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Dilldappenwanderung am 13.11. 2004 !

Die Dilldappen werden international. Am 13. 11. 2004, war die Gruppe Ben Schouteten aus den Niederlande im Sponheimer Hof um das Wagnis der Dilldappenjagdt einzugehen. Am Samstag vormittag wurde die Gruppe (Bild 1 ) im Rahmen einer Ortsführung an die Umgebung gewöhnt. Bei einem Besuch im Weinkeller wurde dann trainiert, sich am Abend in der Dunkelheit sich zurechtzufinden (Bild 2 / 3 ). Den Abschluß bildete ein Besuch im Enkircher Schnapsmuseum, (Bild 4) wo auch für den Abend fleißig trainiert wurde. Pünktlich um 20.30 Uhr war es dann soweit, zuerst wurde der " Mut und Muntermacher Eifelfeuer", eingeschenkt (Bild 4a ) und nach dem obligatorischen Gruppenbild (Bild 5 ) konnte unser Jagdthornbläser Ben die Dilldappenjagdt anblasen (Bild 6 ). Entsprechend ausgerüstet und angezogen (Bild 7 ) ging die Gruppe recht zügig den Berg hinauf, um oben angekommen erst einmal eine Trinkpause einzulegen auf dem Enkircher Fünftälerblick (Bild 8 ). Hier wurde auch noch gleichzeitig eine Gedenkminute eingelegt , für eine vor langer Zeit verschollene Jagdtkameradin (Bild 9 ). Die Frauen glaubten nicht so richtig an einen Jagdterfolg und so hatten Sie kurzer Hand den Jagdthornbläser Ben eingefangen und waren sehr fleißig mit Salz und Pfeffer streuen zu üben (Bild 10 / 11 ).
Doch ganz plötzlich ging ein Schrei durch die Gruppe, der erste Dilldappen wurde gesichtet und gefangen. Drei mutige Frauen stürzten sich zusammen auf den armen Dilldappen (Bild 12 ) und nach kurzer Zeit war er ruhig und verschnürt und konnte abgeführt werden (Bild 13 / 14 ). Dieser Erfolg spornte die Damen an und nach kurzer Zeit waren noch 3 Dilldappen eingefangen und verschnürt (Bild 15 / 16 / 17 / 18 ) und mit Eifelfeuer ruhig gestellt (Bild 19 ). Der Eifelfeuer hatte nach 2 Drittel der Strecke auch seine Wirkung erreicht, der eine und andere Jäger mußte auch erst mal wieder auf die Beine gestellt werden (Bild 20 ) und Ben und 1 Dilldappen feierten Brüderschaft (Bild 21 / 22 ). So lustig und gelöst ging es dann zur Jagdthütte und ganz kurz vor der Hütte kam doch tatsächlich noch ein 5. Dilldappen zum Vorschein, der doch ein wenig Anlehnungbedürftig erschien (Bild 23 / 24 ). Doch auch dieser Dilldappen wurde mit zum Lagerfeuer gebracht , wo man sich nochmals zu einem Gruppenbild mit Dilldappen versammelte (Bild 25 ). Danach ging es wieder in die " Eifelfeuervernichtungshütte " wo man die Jagdt glücklich und zufrieden ausklingen ließ (Bild 26 ). Zum Schluß noch Bilder vom Dilldappenkeulenverzehr (Bild 27 / 28 / 29 ).

 
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