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Saisoneröffnung Dilldappenjagdtsaison 2004 !


Am 27. 03. 2004, war es wieder soweit. Die Dilldappenjagdtsaison in Enkirch, wurde im Sponheimer Hof, wieder begonnen.
Die Gruppe Wieland aus Göttingen und die Gruppe Scholz - Mersmann aus Sendenhorst, waren die ersten in 2004 die den Mut aufbrachten, die " berüchtigten und fruchtbaren " moselländischen Dilldappen zu jagen.
Am Freitag Abend wurde im Rahmen einer Weinprobe die entsprechenden Jagdtregeln gelernt. (Auf Bitten der Teilnehmer haben wir von diesem Abend keine Aufnahmen bereitgestellt).
Die Vorbereitungen zur Dilldappenjagdt begannen wie immer, am Samstag Morgen, mit einem Ortsspaziergang und Zwischenstation zum Auftanken im Weinbaumuseum (Bild 1 und 2 ). Von dort ging es dann zum Enkircher Steillagenwanderpfad, zur leichten Muskelauflockerung (Bild 3 / 4 / 5 / 6 ). Von diesem Wanderweg durch die steilen Weinberge des Zeppwingert und Steffensberg waren " alle " begeistert und konnten nicht genug davon bekommen. Jedoch waren Sie alle froh, gesund und munter oben angekommen zu sein und sich auszuruhen und die Landschaft zu geniesen (Bild 7 und 8). Dabei konnten sie auch die Lieblingsbeschäftigung von Andreas Scholz bestaunen: das öffnen von Weinflaschen  (Bild 9 ). An einem Aussichtspavillion wurde Mittagsrast eingelegt und ein Eintopfessen verspeist (Bild 10 / 11 / 12 ). Danach ging es wieder durch die Weinberge des Steffensberges zurück zum Sponheimer Hof und da Jürgen Wieland vergessen hatte seinen Teller und Besteck rechtzeitig abzugeben, mußte er den Kellner spielen (Bild 13) während der Rest der Truppe die schöne Aussicht genoss (Bild 14 ).
Nach einer Ruhepause und dem Abendessen, war es dann um 20.oo Uhr soweit: Die Jagdt konnte beginnen auf die Dilldappen.
Es wurden noch einige Erinnerungsfotos geschossen (Bild 15 und 16 ) und dann ging es vollen Mutes den Dilldappen entgegen, allerdings wurden einige Ruhepausen eingelegt um sich immer wieder entsprechenden Mut anzutrinken, mit Eifelfeuer und weißem Glühwein (Bild 17 und 18 ). Die Männer waren an diesem Abend relativ müde bereits und Ihre Dilldappenlockrufe waren so erbärmlich, das auf einer sehr langen Wegstrecke kein einziger Dilldappen gefangen werden konnte. Erst als die Damen den Männern wieder Dampf unter dem Hintern machten und diese dann richtig anfingen zu locken, kamen plötzlich wie aus den Nichts ein Dilldapp nach dem anderen zum Vorschein und die Frauen hatten alle Hände voll zu tun um sie einzufangen ( Bild 19 / 20 / 21 / 22 / 23 ).
Am Lagerfeuer angekommen wurden noch schnell einige Aufnahmen zur Erinnerung gemacht, denn die Dilldappen wurden danach von den Frauen wieder freigelassen ( Bild 24 / 25 / 26 ). Ein Dilldapp hatte noch etwas Trennungsschmerz (Bild 27 ) und erst nach einem Abschiedskuss (Bild 28 ) war er im Wald wieder verschwunden Danach ging es zum gemütlichen Ausgang des Abends, wieder in die Dilldappenjagdthütte zum verspeisen von " Dilldappenschenkel " und es wurde mit reichlich Wein, Glühwein und Eifelfeuer bis in die frühen Morgenstunden den Jagdterfolg begossen (Bild 29 / 30 / 31 / 32 ).

 
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