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Dilldappenjagdt mit Kegelclub Gehrke
aus dem Bergischen Land !


Am Wochenende 14. bis 16. November 2003, hatte sich eine mutige Gruppe aus dem Bergischen Land (Wuppertal, Remscheid usw.) aufgemacht, um in Enkirch auf Dilldappenjagdt zu gehen. Die Gruppe hat schon alles in Ihrem langen Leben erlebt (Safari, Wüstendurchquerungen, Nordkapfahrt), aber Dilldappen gejagdt hatten Sie noch nicht. Dementsprechend vorsichtig wurden Sie im Rahmen einer Weinprobe (am Freitag Abend) und im Rahmen einer Ortsführung am Samstag Morgen auf die Dilldappenjagdt vorbereitet. Die Ortsführung gestaltete sich recht lustig, denn eh sich Herr Schütz versah, hatte die Gruppe Ihren " Helmut " in den Drilles im Spilles eingesperrt und drehten recht heftig den Käfig rund (Bild 1 und 2 ). Man besuchte das Sponheimer Weinbaumuseum und stärkte sich dort gleichzeitig mit einem kräftigen Schluck Wein (Bild 3 ). Nach dem Besuch des Enkircher Heimatmuseums wurde noch schnell ein Gruppenfoto  vor dem historischen Fachwerkgebäude aufgenommen (Bild 4 ).Danach ging es dann über den Enkircher Weinbaulehrpfad im Enkircher Steffensberg, wo man sich selbstverständlich wieder stärken konnte (Bild 5 ) und Helmut übte schon einmal seinen Dilldappenlockruf für den Abend (Bild 6 ). Unterwegs versuchte jeder auf seine Art und Weise, sich mehr Informationen über die Dilldappen zu besorgen, und Peter kannte keine Hemmungen, er stieg zu einem arbeiteten Winzer in den Weinberg und fragte Ihn aus, was er über die Dilldappen berichten konnte (Bild 7 ). Leider erhielt die Gruppen nicht viele Informationen, so daß man sich zum Weinfaß begab um dort drinnen, das Eintopfessen einzunehmen (Bild 8 ). Nach dem Stärken erfolgte wieder ein Gruppenfoto vor dem Weinfaß (Bild 9 ).
Der Eintopf, der Enkircher Riesling Wein und das kräftige Eifelfeuer, bewirkte bei Peter eine richtige Verwandlung (wie bei Asterix und Obelix), wurde aus dieser Mischung anscheinend ein Wunderelixier, denn er begann richtig die Felsen zu besteigen (Bild 10 ) . Lediglich ruhiges Zureden von Herrn Schütz hinderte Ihn daran weiter noch oben zu klettern.
Am Abend war es dann so weit. Um 20.00 Uhr ging es los mit der Dilldappenjagdt und die Gruppe gab sich redliche Mühe auf der Suche nach entsprechenden Dilldappen (Bild 11 und 12 ). Trotzdem dauerte es aber schon eine Weile bis sich die Damen und Herren aufeinander abgestimmt hatten, wer welche Aufgaben zu erfüllen hat, (das Eifelfeuer und der Glühwein hatten mittlerweile auch schon eine gewisse Veränderung der Sinne bewirkt). Als die perfekte Abstimmung gefunden worden war, da sind die Dilldappen gefangen worden: es war eine wahre Pracht. (Bild 13 , 14 , 15 , 16 , 17 , 18 , 19 , 20 ) Innerhalb von wenigen Minuten wurden 3 Prachtexemplare gefangen mit Salz und Pfeffer bestreut, gefesselt und mit Glühwein und Eifelfeuer abgefüllt. So von den Damen zugerichtet, wurden die 3 Dilldappen zahm wie eine kleine Maus und ließen sich schön brav weiterführen (Bild 21 , 22 , 23 ). Kurz vor erreichen des Hütte und dem eigentlichen Jagdtschluß, kam völlig unerwartet noch ein vierter Dilldappen aus dem Gebüsch hervorgesprungen und es bedurfte guten Zuredens von Peter und dem beherzten Zugreifen von Anna bevor sie diesen Paarungswilligen Dilldappen einfagen konnten (Bild 24 , 25 , 26 , 27 , 28 ). Endlich war es geschafft und alle Dilldappen eingefangen und man konnte am Lagerfeuer noch ein Gruppenfoto mit den gefangen Dilldappen aufnehmen (Bild 29 ). Danach wurden die Dilldappen auf dem Wunsch der Damen wieder in die Freiheit laufen gelassen und zum Ausklang der Jagdt zog man sich zu Speiß und Trank in die Hütte zurück ( Bild  30 , 31 , 32 , 33 , 34  ) wo man den Abend mit Jägerlatein und fröhlichen Liedern bis morgens um 2.30 Uhr verbrachte, um sich dann wieder ins Hotel zurückfahren zu lassen und den Rest der Nacht mit Träumen von den Dilldappen zu verbringen.

 
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