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2. Dilldappenjagdt im Sponheimer Hof
am 04.11.2000


Dilldappenjagdt mit der Fahnenschwenkergruppe der
Schützenbruderschaft Hinsbeck - Gladbach.


Die Fahnenschwenkergruppe Hinsbeck - Gladbach, versuchte sich an dem Wochenende vom 03.11. bis 05.11.2000 als Dilldappenjäger im Sponheimer Hof.
Am Freitagabend im Rahmen einer Weinprobe gab es die ersten Erläuterungen zum eigentlichen Jagdtablauf. Am Samstag Morgen wurden dann (auf besonderen Wunsch der Truppe) das kulturelle Leben des Ortes Enkirch erklärt und entsprechende Besichtigungen durchgeführt, anschließend ging es zum leichten Muskelaufbautraining auf die Enkircher Teststrecke (Steillagenwanderpfad), diese wurde auch sehr gut gemeistert.
Der Nachmittag stand zum Auslaufen zur freien Verfügung und wurde von der Truppe auf verschiedene Art und Weise genutzt (schwimmen, schlafen, saufen). Kurz vor Jagdtbeginn mußte der Hauptmann der Truppe (Thomas Scheuvens), wegen menschlich technischen Schwierigkeiten (flotter Otto) die Leitung an den ranghöchsten Leutnant (Frank Wyers) abtreten. Unter dessen Führung konnte die Jagdt beginnen.
Allerdings sind seine Kommandos von der Truppe nicht immer ausgeführt worden (besondere Schwierigkeiten entstanden beim Kommando: drehen um die eigene Achse). Man einigte sich schließlich darauf, daß man im lockeren Schritt die Jagdt in Angriff nahm. Durch die guten Lockrufe und Düfte der Männer, konnten die mutigen Frauen (eine versteckete sich hinter ihrem Mann) zwei Dilldappen fangen. Nach eingehender Untersuchung durch die holländische Melkerin Sandra, wurde festgestellt, daß es sich um gogenannte Jungtiere handelte, die man nach der Jagdt nur 24 Stunden in Gefangenschaft halten darf. Darauf hin wurde im Rahmen des Dilldappenschmaußes von den Damen beschlossen die gefangenen Dilldappen wieder in Ihre Freiheit zu entlassen.
Leider ist es dem Sponheimer Hof nicht gelungen, bei einer Jägerin die Angst vor den Dilldappen zu nehmen, diese konnte man Ihr am Sonntag Morgen in Ihrem Gesicht noch erkennen.
Im Rahmen eines sogn. Frühschoppens (diesesmal aber überwiegend mit alkoholfreien Getränken, wurden den Dilldappenjägern dann noch Ihre Urkunde als anerkannter Dilldappenjäger überreicht. Nachdem bei einigen der Alkoholpegel der letzten Nacht sich wieder unter die 0.5 Promillegrenze eingepegelt hatte, wurde beschlossen die Heimfahrt anzutreten. Mit entsprechender Marschverpflegung wurde die Heimfahrt dann auch in Angriff genommen, wir hoffen, daß alle auch zu Hause wieder gesund und munter angekommen sind.
Die folgenden Bilder zeigen einige Aufnahmen der erforgreichen Dilldappenjagdt!

 
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